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im Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium - einzige offizielle Internetrepräsentanz der Schule - Praktikumsschule 2015-16 der Friedrich-Schiller-Universität Jena

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Bestenehrung 2016

 Die Ehrung der Besten des Veit-Ludwig-von-Seckendorff- Gymnasiums Meuselwitz

Am Abend des 23. Juni 2016 ehrte das Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Meuselwitz im Kulturhaus Wintersdorf in Anwesenheit vieler Eltern seine besten Schülerinnen und Schüler des Schuljahres  2015/16. Wie jedes Jahr gestalteten Schüler unserer Schule und die Bläsergruppe des  Jugendblasorchesters Lucka das Rahmenprogramm des Festabends.
Dieser Abend bildete den Abschluss eines überaus erfolgreichen Schuljahres.

Beste Schüler im Schuljahr 2015/16

Klasse Name des Schülers / der Schülerin Durchschnitt 1,0
7b Tina Neumann
A 16/1 Max Schmidt

 

Klasse Name des Schülers / der Schülerin
5a Maximilian Hielscher
5b Luise Hecht
Inken Meichsner
Helene Schmidt
6b Emma Höfer
7a Selina Schirmer
7b Jasmin Donner
Marie Theinert
8a Nils Brunner
8b Hannah Schwarze
9a Tara Müller
9b Jonas Röber
Leon Müller
10a Elisa Gentsch
Christoph Hinkel
A 17/2 Lena Eberhardt
Clara Sophia Jungblut
A 16/1 Maria Bem
Vivian Böhm
Lisa Gehrt
A 16/2 Linus Scheibe


Beste Klasse: Klasse 7b, KL: Frau Osiewacz


Eine Ehrung für sportliche Leistungen erhielten

Angie Klörig, Anna Wilmar, Ayleen Quaas, Ben Hofmann, Fabio Körner, Felix Schirmer, Hanna Schwarze, Hannes Saupe, Hannes Spangler, Jasmin Donner, Jessica Meyer, Johannes Lorenz, Kilian Müller, Larissa Günther, Laura Most, Lea Jubelt, Leon Müller, Leonard Seyfert, Lisa Marie Albrecht, Luca Hüfner, Lukas Beyer, Marc Hermsdorf, Martin Saupe, Maurice Geenen, Moritz Seidel, Nick Mahler, Nico Hermsdorf, Niklas Bräunlich, Nils Spinnler, Oskar Swoboda, Paul Freyer, Paul Herrmann, Paul Ponikau, Pia Weck, Richard Schuhknecht, Selina Kahnt, Steve Pölitz, Tara Lindner, Tara Müller, Tim Beer, Tim Möck, Tina Neumann, Tizian Hirsch, Tom Oehler, William Wießner

 


Eine Ehrung für besondere Leistungen im künstlerischen Bereich erhielt

Tina Neumann

 


Eine Ehrung für besondere Leistungen im sprachlichen Bereich erhielten

Alina Kürschner, Bastian Heger, Celina Gerth, Emelie Verch, Marie Werner, Saskia Sparwasser, Tara Müller, Tina Neumann

 


Eine Ehrung für besondere Leistungen im naturwissenschaftlichen Bereich erhielten

Adrian Scholz, Jonas Dörfer, Justin Meister, Nils Brunner, Pia Weck, Tina Neumann

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 24. Juni 2016 um 14:32 Uhr
 

25. Sprachenfest des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen

Wer?
Les Francofolles - die Landessieger Thüringens in der Kategorie Theater (Emelie Verch, Marie Werner, Tara Müller, Celina Gerth) und ihre Helfer (Emma Hupe, Fabio Körner, Leon Müller, Jonas Röber)


Wo?
in Hannover in der Elsa-Brändström-Schule und dem neuen Rathaus
 

Wann?
Vom 20. - 22. Juni 2016
 

Was?

  • Eröffnungsfeier mit dem da capo orchestra und Vertretern des Niedersächsischen Kultusministeriums, des Hannoverschen Stadtrates, der gGmbh Bildung und Begabung sowie der Bundesjury des BWF
  • Präsentation der Wettbewerbsbeiträge in Form von Theater- und Medienvorführungen
  • Zoobesuch
  • Shopping und Public Viewing in der Innenstadt
  • feierliche Preisverleihung

Wie?
Für mich war das Sprachenfest ...

  • Tara: ...toll, da wir uns verschiedene Aufführungen in unterschiedlichen Sprachen anschauen konnten, viele Eindrücke gesammelt haben und Spaß hatten. 
  • Emelie: ...sehr besonders, weil wir viele interessante Beiträge sehen konnten und 3 tolle Tage in Hannover verbracht haben.
  • Emma: ... ein interessantes Erlebnis, weil wir nicht nur andere Leute aus ganz Deutschland kennengelernt haben, sondern uns auch deren Beiträge und Ideen anschauen konnten, viel Spaß dabei hatten und uns inspirieren lassen konnten.
  • Leon: ... sehr schön und interessant, weil man sich sehr viele schöne Beiträge zu verschiedenen Fremdsprachen ansehen konnte und dadurch auch wieder etwas dazu gelernt hat. Außerdem haben wir viele neue Leute kennengelernt und haben uns mit diesen angefreundet. Ich fand es auch interessant Hannover zu sehen, da es eine schöne Stadt ist.
  • Fabio: ... ein sehr hilfreiches Ereignis. Durch die vielen Präsentationen konnte ich meine Sprachkenntnisse erweitern, außerdem wurden mir andere Sprachen näher gebracht. Es ist interessant zu sehen, wie viele Persönlichkeiten sich für Fremdsprachen interessieren.
  • Jonas: ... eine positive Erfahrung in mehreren Bereichen, wie z.B. den Einsatz von Medien, die Ausgestaltung von Szenen und Bildern oder der Anwendung der erlernten Fremdsprachen, weil die Vorstellungen der anderen Schulen einem dazu die Möglichkeit boten und im Rahmen dieser Veranstaltung vor allem Fremdsprachen gefordert waren.
  • Marie: ... ein sehr schönes Ereignis, das die 9.Klasse für mich abgeschlossen hat. Es waren drei erlebnisreiche Tage, in denen man viele neue Leute kennen lernen konnte und verschiedene Sprachen in tollen Aufführungen erleben konnte.
  • Celina: ... ein sehr schönes und aufregendes Erlebnis, weil wir unser Können unter Beweis stellen mussten, uns die anderen Ideen der vielen Schulen, Klassen anschauen durften und wir viele neue Leute kennengelernt haben.

Das Team des BWF 2015/2016 unter der Leitung von Frau Illichmann

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Juni 2016 um 20:04 Uhr
 

The BIG Challenge 2016

Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern im Englischwettbewerb “The BIG Challenge“ – THE FIRST ENGLISH CONTEST FOR SCHOOLS 

Klasssenstufe 5 Klassenstufe 6
Johann Sänger Adrian Scholz
Désirée Link Leon Müller
Erik Hecht Kim Lan Nguyen

 

 
Klassenstufe 7 Klassenstufe 8
Annika Günther Tim Beer
Taja Riedel Lea Späte
Tina Neumann Sophie Lippold

 

 
Klassenstufe 9  
Emma Hupe  
Jasmin Hentschel  
Maximilian Kerst  

     

 

4000 jeunes pour Verdun – Wir durften Thüringen vertreten!

Vom 26. bis 30. Mai 2016 haben 20 Schüler des Französischkurses Klasse 9 an der deutsch-französischen Jugendbegegnung in Verdun  teilgenommen. Nachdem wir am Donnerstag nach 10 Stunden Fahrt im Zeltlager in Verdun ankamen, haben wir David Hense, unseren Betreuer des DFJW kennen gelernt. Nach einigen deutsch-französischen Workshops wurden wir von ihm unserer Partnerklasse aus Montpellier vorgestellt. Natürlich mussten auch wir bei einigen Kennenlernspielen aktiv werden. Zum Abschluss des Tages schauten alle 2000 Jugendlichen, die vor Ort waren, gemeinsam den aufschlussreichen Dokumentarfilm Apokalypse Verdun.
Am Freitagmorgen waren wir erstaunt über unser Frühstück, da es nur aus einem Müsliriegel, einem mit Schokolade gefüllten Milchbrötchen sowie Orangensaft und Schokomilch bestand. Dies sollte auch die anderen Tage so bleiben. Nach dem Frühstück besuchten wir eine wichtige Erinnerungsstätte von Verdun: Le centre mondial de la paix. Dort erhielten wir viele Informationen rund um den 1. Weltkrieg und die Schlacht von Verdun, sangen gemeinsam mit unserer Partnerklasse die Nationalhymnen unserer beiden Länder sowie die Europahymne. Zurück im Zeltlager unternahmen wir weitere Aktivitäten, um unsere Partnerklasse noch besser kennen zu lernen. Dabei wurde nicht nur sprachliches Können, sondern auch ein gutes Gedächtnis abverlangt. Nachdem wir das etwas gewöhnungsbedürftige Mittagessen (bestehend aus einem Sandwich, Kartoffelchips und Wasser) zu uns genommen hatten, fuhren wir zur ersten Generalprobe für die Gedenkzeremonie nach Douaumont. Wir begutachteten die Grab- und Gedenkstätte für die 300 000 gefallenen Soldaten und fuhren dann mit 30 Bussen im Konvoi begleitet von Polizisten wieder zurück in unser Camp. In einer beeindruckenden Freilichtkulisse schauten wir uns am späten Abend die Aufführung „Des flammes à la lumière“ mit anschließendem Feuerwerk, das extra für uns inszeniert wurde, an.
Nach einer kurzen Nacht im Schlafsack auf dem Feldbett nutzten wir wieder einmal unsere speziellen, aber für vier Tage völlig ausreichenden Sanitäranlagen. Eine kalte Dusche am Morgen soll angeblich Wunder bewirken.
Um die Stadt Verdun besser kennen zu lernen, nahmen wir anschließend einen geführten Stadtrundgang vor. Dabei hatten wir sogar die Gelegenheit, den französischen Kriegsveteranenminister persönlich zu treffen und durften sogar ein Foto mit ihm machen. Am Nachmittag liefen wir trotz strömenden Regens und Gewitters zu den Schlachtfeldern und Schützengräben in Douaumont. Für uns waren das besonders beeindruckende Orte.
Am Samstagabend wurde noch eine kleine, aber sehr spaßige Disco für uns alle organisiert. Dieser Abend brachte uns mit unserer Partnerklasse noch näher zusammen. Am Abend war die Vorfreude auf den kommenden Tag besonders groß, da wir an einem deutsch-französischen Staatsakt teilhaben sollten. Uns wurde die einmalige Gelegenheit ermöglicht, Angela Merkel und François Hollande zu sehen und ihre Gedenkreden live mitzuerleben. Sonntag fuhren wir bereits 08.30 Uhr von unserem Camp in Richtung Douaumont. Circa 60 Busse fuhren zur Gedenkstätte, wo wir am Nachmittag unsere einstudierte Choreographie bei der Gedenkzeremonie aufführen sollten. Nach einer Generalprobe im Regen verbrachten wir den weiteren Tag mit unserer Partnerklasse, bevor es für unseren großen Auftritt gegen 15.30 Uhr Zeit wurde. Der Regen hörte erst kurz vorher auf. Dann hieß es, Aufstellung nehmen, Choreographie nicht vergessen und auf keinen Fall ohne Poncho im Schlamm ausrutschen – denn im deutschen und französischen Fernsehen gab es eine Liveübertragung. Zum Glück haben wir alle unseren Auftritt gut gemeistert. Da es zum Frühstück und Mittag immer das gleiche Essen gab, bestellten sich viele von uns zurück im Camp am Abend noch eine Pizza – eine Lieferung für 160€. Zum Abschluss evaluierten wir gemeinsam mit unserer Partnerklasse den Aufenthalt in Verdun. Wir schrieben uns gegenseitig Abschiedsbriefe und machten noch tolle Fotos am See. Am letzten Morgen mussten wir endgültig voneinander Abschied nehmen. Es gab viele kräftige Umarmungen von allen. Trotz des schlechten Wetters und der einfachen Unterkunft, bereuen wir es nicht, Teil dieses einmaligen Erlebnisses gewesen zu sein sowie unglaublich nette Menschen, die mit uns durch Höhen und Tiefen gegangen sind, kennen gelernt zu haben.
Unser herzlichster Dank gilt allen Betreuern, insbesondere David Hense, Frau Schroth und Frau Illichmann, die uns immer unterstützt haben. Außerdem bedanken wir uns bei allen Organisatoren und Sponsoren, die uns die kostenfreie Teilnahme an dieser wunderbaren Jugendbegegnung ermöglicht haben.


Marie Werner, Celina Gerth (9a)

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. Juni 2016 um 21:24 Uhr
 

Eine Reise durch Deutschland

In der fächerübergreifenden Unterrichtswoche haben wir uns, die Klassen 5a und 5b, auf  „Eine Reise durch Deutschland" begeben. In Zweierteams durften wir uns eine deutsche Stadt aussuchen, zu der wir ein Plakat und einen Vortrag vorbereitet haben. Im Internet wurden Verbindungen mit dem Zug, Bus, Auto und Flugzeug auf einer Rundreise zwischen allen ausgesuchten Städten erforscht und Zeiten und Preise verglichen. Auch die Entfernung von Meuselwitz zu unseren gewählten Orten wurde bestimmt. Außerdem haben wir einen Steckbrief zu einem Wirbeltier, das in der Region unserer Stadt besonders oder einzigartig ist, angefertigt. Zusätzlich waren wir in Meuselwitz unterwegs und haben uns einheimische Bäume genauer angeschaut, so dass wir sie an ihren Blättern erkennen können.


In unserer Woche haben wir viel über Deutschland und die deutschen Städte gelernt und hatten dabei viel Spaß!

Désirée Link, 5a

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 11. Juni 2016 um 16:46 Uhr
 

Finale beim 8. MITGAS Schüler-Rafting

Am 07.06.2016 stand die Sonne strahlend über dem Kanupark in Markkleeberg.
Unser Raftteam „Schnauderpower“ mit Jessica Koch, Tara Müller, Ayleen Quaas, Laura Kullack, Erik Fröde, Niklas Pokorny und Moritz Schmidt stand bereit, gegen die 11 besten Schülerteams aus Mittelsachsen anzutreten. Am 12. Mai 2016 hatten sie sich als das zeitschnellste Raft für dieses Finale qualifiziert. Konnten Sie damit auch heute auftrumpfen? Die sechs zeitschnellsten Rafts sollten gleich ins Viertelfinale einziehen. Das war eine große Motivation und zugleich eine Herausforderung. Nach zwei Probeläufen fanden die zwei Zeitläufe statt. Letztlich war unserem Team Fortuna nicht hold. Einige Schlenker und Kollisionen mit Hindernissen auf der Strecke ließen diese Träume schnell platzen. Am Ende blieb nur die zehntschnellste Zeit! Nur ein Sieg im Hoffnungslauf (head-to-head-Rennen gegen zwei Rafts) konnte den Einzug ins Viertelfinale retten. Die Mittagspause am und im 23° C warmen Markkleeberger See half sich neu zu sammeln und vielleicht auch einen passenderen Guide und Startposition zu erwischen. Das Erstaunliche gelang! Jetzt war wieder alles möglich, sogar der Gesamtsieg. Ab dem Viertelfinale ging es nur noch darum, als erstes Raft im Ziel anzukommen. Der erste Gegner war das „Ostwald“ Gymnasium Leipzig. Nach dem Startkommando schien die Taktik unseres Guides aufzugehen, das „Ostwald“-Raft abzudrängen. Doch dieses konnte sich noch vor der Einfahrt in den Kanal vor unser Raft setzen. Unser Team kämpfte und blieb auf Tuchfühlung. Doch es reichte leider nicht. Wir wurden knapp geschlagen und kämpften im „kleinen Finale“ um die Plätze fünf bis acht. Vier Rafts stehen an der Startlinie. Ein Traumstart unseres Teams lässt unser Raft sofort an die Spitze ziehen und es gewinnt mit einem großen Vorsprung. Am Ende steht der 5. Platz im Finale von 72 Raftteams im gesamten „MITGAS Schüler-Rafting“. Eine super Leistung! Gratulation! Für die Mädchen war das die letzte Finalteilnahme, denn der Wettbewerb gilt nur für die 8. und 9. Klassen. Niklas, Erik und Moritz sind alle noch 8. Klasse und sich ganz sicher: „Nächstes Jahr möchten wir gern wieder auf unserer Startliste stehen!“.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. Juni 2016 um 07:13 Uhr
 

Herzlichen Glückwunsch - Tina Neumann!

Tina Neumann war  in diesem Schuljahr eine von ca. 80 000 Schülerinnen und Schülern, die am 63. Europäischen Wettbewerb teilnahmen. Allein in Thüringen reichten 2479 Teilnehmer ihre Arbeiten ein, die kritisch von der Landesjury bewertet wurden.
Zum Modul  2-1: „Ich bin wie ich bin“ schrieb Tina die Geschichte „Gustav und ich – eine Geschichte von der Kunst, zu sein, wie man ist“. Diese wurde von der Landesjury zur Bundesjury weitergeleitet, die Tinas Arbeit mit dem Preis „Bbeste Arbeit des Moduls 2-1, Thema Text“ prämierte.
Am Dienstag, dem 24.05.2016, fand in Rudolstadt die Auszeichnungsveranstaltung statt, zu der sie von ihrer Kunst- und Klassenlehrerin Frau Osiewacz begleitet wurde.
Dort erhielt sie als einzige der Auszuzeichnenden den Pokal des Europäischen Wettbewerbs. „Du bist die Beste aus der gesamten Bundesrepublik!“, hatte ihr der Bürgermeister von Rudolstadt gratuliert. Neben dem Pokal winkten eine Urkunde und ein Geldpreis im Wert von 50 €. Zudem wurde ihre Geschichte online auf der Seite des Europäischen Wettbewerbs veröffentlicht, wo jeder die Möglichkeit hat,  diese als PDF-Datei herunterzuladen. (Link: http://www.europaeischer-wettbewerb.de/tina-neumann/?ewcat=229)
Darunter kann man den Kommentar der Bundesjury zu ihrer Arbeit lesen:
„Tina Neumann schildert in ihrer spannenden Geschichte eine sich entwickelnde und später gefestigte Jugendfreundschaft zwischen Paul und Gustav. Zu Gustav, „dem Außenseiter, den überhaupt niemand mochte“, und den jeder lächerlich zu machen versucht, entwickelt Paul sehr schnell ein Gerechtigkeitsempfinden und distanziert sich von den „Heroes of the classroom“, obwohl er auch an sich und seiner Position ein wenig zweifelt. Paul entwickelt schließlich empathische Fähigkeiten für Gustav, denn alle stellen schnell fest, es ist sehr wichtig „sich selber treu zu bleiben“ und an sich zu glauben.
Es ist Tina eine Herzensangelegenheit, die Kernbotschaft der Geschichte „Ich habe kein Problem mit dir. Ich akzeptiere dich so, wie du bist“ ihren Lesern intensiv zu vermitteln. Denn wie sie selber schreibt, können „Menschen nur miteinander zurechtkommen und zusammenhalten, auch an gemeinsamen Lösungen arbeiten und Fehlerhaftes korrigieren“. Nur durch Toleranz und Akzeptanz sei Europa zu verbessern.“
Alle, die dich kennen, sind stolz auf dich!

C. Osiewacz (Klassenleiterin)

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. Mai 2016 um 06:59 Uhr
 


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