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im Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium

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Deutsche Schulschachmeisterschaft der Wertklasse Mädchen in Karlsruhe

Am 07.05. 2015 fuhren wir, vier Mädchen des V.-L.-v.-S.-Gymnasiums, zusammen mit unserem Trainer und Betreuer Torsten Kohl nach Karlsruhe zur Deutschen Schulschachmeisterschaft der Wertklasse Mädchen. Wir vertraten unsere Schule in folgender Aufstellung:
1. Brett: Tina Neumann (Kl. 6b)
2. Brett: Jessica Meyer (Kl. 6a)
3. Brett: Anna Wilmar (Kl. 8c)
4. Brett: Lea Jubelt (Kl.5b)
Wir starteten das Turnier, in dem wir uns gegen 17 andere Schulen aus allen Bundesländern beweisen mussten, auf Rang 13. Eine Herausforderung  stellte sich uns, da wir statt einer gewöhnlichen Bedenkzeit von 1,5 Stunden pro Spieler und 30 Minuten Nachspielzeit nur 1 Stunde Bedenkzeit ohne Nachspielzeit zum Überlegen hatten. Schnelles Spiel war gefragt!
Am 08.05. mussten wir in der 1. Runde gegen das Humboldt-Gymnasium Düsseldorf antreten, das auf den Startplatz 4 gesetzt war, und schafften ein erfreuliches Unentschieden. Auch die zweite Partie gegen das Kant-Gymnasium Karlsruhe ging 2:2 aus. In der letzten Runde des ersten Spieltages mussten wir uns gegen den Drittgesetzten, die Maria-Ward-Schule Aschaffenburg, mit 3:1 geschlagen geben, jedoch waren wir sehr mit dem ersten Resultat zufrieden.
Zur 4. Runde  am Samstag, dem 09.05., spielten wir gegen das Franziskusgymnasium Lingen, dem wir knapp mit 1,5 zu 2,5 unterlagen. Aber von da an ging es für uns aufwärts! Gegen die Oberschule Am Barkhof Bremen gewannen wir 3:1 und zur letzten Partie des Tages schlugen wir das Käthe-Kollwitz-Gymnasium Berlin mit 2,5:1,5.
Für die Abende zählten zu unserer Freizeitgestaltung das Kino in der Innenstadt und der Park hinter der Jugendherberge, in dem wir uns gern erholten.
In der siebten und letzten Runde am Sonntag, dem 10.05., bezwangen wir das Warndt-Gymnasium Völklingen mit 3,5:0,5 und sicherten uns somit nach vielen spannenden Partien einen unerwarteten 7. Platz mit drei gewonnenen, zwei unentschiedenen und zwei verlorenen Runden. Außerdem wurden die besten Spieler der einzelnen Bretter ausgezeichnet, wobei Jessica Meyer, die von uns mit 6 Zählern aus 7 Partien die meisten Punkte holte, einen sehr starken 2. Platz erreichte.
Mit dem besten Ergebnis, das unser Gymnasium jemals auf einer Deutschen Schulschachmeisterschaft errungen hat, machten wir uns am Nachmittag wieder auf den langen Heimweg.
Vor allem bei Torsten Kohl möchten wir uns für seine investierte Zeit bedanken, denn ohne ihn wäre unsere Teilnahme und unser Erfolg bei der DSSM nicht möglich gewesen.



Tina Neumann, Kl. 6b

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Mai 2015 um 08:00 Uhr
 

7. Mitgas Schüler- Rafting

„Wir kamen, wir sahen, … “
Am Donnerstag, 7. Mai 2015, fuhr zum ersten Mal eine „Raftbesatzung“ unseres Gymnasiums zu den Mitteldeutschen Schülermeisterschaften der 8. und 9. Klassen in den Kanupark nach Markkleeberg. Diese Schüler- Rafting- Meisterschaft findet bereits zum siebenten Mal statt und es starten in diesem Jahr insgesamt 60 Schulteams aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Nur wer die Vorausscheide gewinnt, darf am Finale der „Top 12“ am 09.06.2015 nochmals antreten. Was sollten wir von unserer Premiere in der Qualifikation gegen sieben andere Teams erwarten, von denen nur zwei ins Finale einrücken konnten? Hatten wir überhaupt eine Chance im Vorderfeld zu landen? Die Aufregung unseres Teams mit Ayleen Quaas, Lisa-Marie Albrecht, Tara Müller, Felix Schirmer, Paul Freyer, Maurice Geenen und Tim Müller war dementsprechend hoch. Vorerfahrung hatte keiner von uns! Unser betreuender Sportlehrer Herr S. Müller legte deshalb das Motto fest: in diese aktive und erlebnisreiche Sportart hineinzuschnuppern, als Team aufzutreten, den Sporttag zu genießen und trotzdem bis an die eigenen sportlichen Grenzen zu gehen, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen.
Nach der obligatorischen Belehrung ging es sofort ins Wasser zum Erlernen der Techniken beim Paddeln oder dem Üben der Kommandos des Guides, welcher vom Kanuparkt gestellt wurde. Dazu zählte auch das Retten von „Über-Bord-Gegangener“. Jeder musste ins Wasser und sich retten lassen. Bei 14°C Wassertemperatur wurde, trotz Neoprenanzug, jeder munter.
Dann ging es los. Zwei Zeitläufe über eine 250 m lange Strecke, bei denen das zeitschnellste Team sich automatisch für das Finale qualifizierte. Drei Turbinen ließen dazu 10000 l Wasser pro Minute in den Kanal tosen und brausen. Da hieß es 80 Sekunden lang volle Konzentration und volle Power! Doch die Spannung blieb hoch, denn die Fahrzeiten wurden erst in der Schlussauswertung genannt. Also, Pause genießen, Kraft tanken und die zweite Chance nutzen. Der zweite Finalist wurde im „Head to Head“ Rennen ermittelt. Kurz: in einem k.o.-ähnlichen System musste das Siegerteam in vier Läufen hintereinander als erster das Ziel erreichen. Unser Team fuhr im Gleichklang kraftvoll und dynamisch. Das Unmögliche gelang! Das Ticket für das Finale wurde gelöst. Und zu allem Erstaunen war unser Team auch das Zeitschnellste mit 79,1 Sekunden! … WIR SIEGTEN!
Ein großer Dank gilt Frau D. Quaas, die den Transport unseres Teams absicherte und als Starfotograf agierte.

S. Müller

 

Frühlingskonzert 2015

Hier einige Impressionen:

Fotos K. Erler

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. April 2015 um 20:34 Uhr
 

Klassenfahrt nach Kloster

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 26. April 2015 um 21:23 Uhr
 

Hip-Hop

Am 10.04.2015 nahmen wir, die Klassenstufe 8, im Rahmen unseres Französischunterrichts an einem Hip-Hop Tanzkurs für Anfänger teil.
Die Veranstaltung fand in der Aula statt. Mit viel Tatendrang und guter Laune zeigte uns Christian Rodriguez einige typische Tanzschritte zur passenden französischen Musik von Diam‘s. Am Ende führten wir diesen Tanz Frau Steinert und ihrem Abiturkurs vor.


Es waren sehr schöne, aber auch anstrengende 2 Stunden und wir möchten uns ganz herzlich bei Frau Illichmann und Christian bedanken. C'était très très bien et merci beaucoup pour les deux heures. 

 Marie Werner und Tara Müller, Klasse 8a

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 25. April 2015 um 18:36 Uhr
 

Studienfahrt nach Prag

 Gespannt auf das, was uns auf unserer Studienfahrt erwarten wird, trafen sich 17 Schüler mit Frau Illichmann und Herrn Erler am 23. März 2015 am Busplatz in Meuselwitz, um die Reise in die Hauptstadt Tschechiens anzutreten. Als wir nach knapp 5 Stunden Fahrt in unserem Hotel Emmy Residence ankamen, packten wir schnell aus und machten uns dann auf den Weg ins Stadtzentrum, um auf einem kleinen Boot auf der Moldau entlangzuschippern und die Metropole bei Nacht zu erleben.

Am Dienstag erkundeten wir dann die berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie die Karlsbrücke, den Wenzelsplatz, die St. Ludmila Kirche und das Fußballstadion von Sparta Prag.  Außerdem besuchten wir einen Ostermarkt mit kleinen Ständen, die typische tschechische Spezialitäten und kleine Souvenirs verkauften.

Sportlich betätigten wir uns in einem Kletterpark. Nach ein paar lustigen Koordinationsübungen am Anfang, stiegen wir dann in luftige Höhen. Dabei war sehr viel Geschicklichkeit und Mut gefragt, doch wir kamen alle wieder heil auf dem sicheren Boden an.

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Theresienstadt, um das ehemalige Konzentrationslager zu besichtigen. Anschließend lernten wir im Ghettomuseum viel über die schrecklichen Vorkommnisse zur Zeit des  Nationalsozialismus.

Abends saßen wir dann in einer gemütlichen Runde beisammen und bowlten um die Wette. Unschlagbar war dabei Jenny, die der Konkurrenz keine Chance ließ.

Unser vorletzter Tag startete mit einem Besuch in den Skodawerken. Dabei waren besonders die Jungs sehr interessiert an der Entwicklung des Autos und deren Produktion.

Danach wurde in der Brauerei Staropramen dafür gesorgt, dass kein Hals mehr trocken blieb. Natürlich erfuhren wir auch etwas über die Herstellung des Bieres. Im Schwarzlichttheater begeisterten uns die Schauspieler mit außergewöhnlichen Darbietungen, die wir so vorher noch nicht erlebt hatten. Zum Ausklang unserer Studienfahrt tanzten wir dann in der größten Disco Europas der „Karlovy Lázne“.

 Am Freitag traten wir dann ziemlich erschöpft die Heimreise an. Trotz ein paar kleinen Problemchen mit Fahrkartenautomaten oder nicht angegebenen Adressen, konnten wir die Reise sehr genießen und viele neue Erfahrungen sammeln. Dekuji (Vielen Dank) an Frau Illichmann und Herrn Erler für die aufwendige Organisation und die Begleitung. Na shledanou (Auf Wiedersehen)!

Lisa Gerth, A16/1

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. April 2015 um 15:52 Uhr
 

Skifahren in Südtirol

 

Im wunderschönen Monat März
fassten sich 14 Schüler ein Herz
und fuhren zum Skifahren nach Südtirol.
Sie fühlten sich dort so richtig wohl.
Skifahr´n ist zwar nicht immer heiter,
da fällt man mal hin und kommt nicht weiter,
da drückt der Schuh, da krampft die Wade,
und wenn es schneite, war das schade:
Man wurde nass und sah nicht viel
und kam recht langsam nur ins Ziel.
Wie das Skilager für einzelne gewesen,
könnt ihr im Folgenden hier lesen:
Der Alex, der schmiss sich oft vor uns hin -
für uns´re Lachmuskeln echt ein Gewinn.
Nachts war sein Ding, Bitter Lemon heben,
sogar Frau H. hat er eine ausgegeben.
Alexa, die nahm die Kurven ganz gut,
doch warf sich danach hin, meist vor Wut.
Beim Schneemannbau´n, da konnt´ sie relaxen,
da hatte die Spaß, da machte sie Faxen.
Der Irfan wird gern auch mal Vincent genannt,
als Rastaman fuhr er an Müllis Hand.
Die schwarze Piste wollt er bezwingen,
das wollt´ ihm nur ohne Ski gelingen.
Maria B. fuhr wirklich bedächtig
und schluchzte bei der Abfahrt gar mächtig.
Sie hat sich schon manchmal heftig geplagt,
aber niemals hat sie sich wirklich beklagt.
Carla hat alle Rekorde gebrochen,
sie ist die Piste hinunter gekrochen.
Sie hat Herrn Katze zur Weißglut gebracht
und ihn fast zur rasenden Wildsau gemacht.
Der Marcel, dieses Pistenschwein,
rastete mit´m Kinn auf ´ner Eisscholle ein.
Als Rastaman mit zerriss´ner Hose
war er The cool King of the Plose.
Carina verdrehte ihr Fußgelenk
und bekam Krücken als „Urlaubs“geschenk.
Hat keiner hingeschaut beim Gehen
konnt´ man sie wunderbar laufen sehen.
Der Max reckt noch immer den Po in die Luft
und seine Socken … ich sag euch, ein Duft!
Seine Freundin wird ihn ab jetzt sehr lieben,
er hat ihr unter Qualen ´ne Karte geschrieben.
Marisa düste flott die Piste hinab,
doch ihre Strümpfe war´n fast ihr Grab.
Manchmal fuhr sie fast völlig blind,
denn die Brille beschlug dem fröhlichen Kind.
Maria L. Hatte die Schnau... mal voll
und brüllte im Liegen den Schnee an wie toll.
Doch dann ist bei ihr der Knoten geplatzt
und sie hat kaum noch wirklich gepatzt.
Vincent hat schnell gelernt und noch schneller vergessen,
hat die Pisten oft im Liegen vermessen.
Er stand hinter Alex, der lang seiner harrte,
doch sagte er nix. Was tat er? Er starrte!
Jenny, die fällt gerne einfach mal um,
doch nicht auf dem Abhang, da fuhr sie nicht dumm.
Sie hat sich hier wirklich niemals geschont,
das war man von Jenny so nicht gewohnt.
Die Jessica war vom Ehrgeiz zerfressen,
sie hat sich nur mit den Besten gemessen.
Abends kam sie zum Kartenspielen
und auch da zählte Siegen zu ihren Zielen.
Die Michi hatte Respekt vor dem Tal
allein das Hinabschau´n – für sie ´ne Qual.
Die Talabfahrt war ihr größter Triumph,
das ging echt flott, da qualmte der Strumpf.
Vielen den Dank den Lehrern und Begleitern:
Wir konnten dank ihnen unser Wissen erweitern.

 


 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. März 2015 um 18:40 Uhr
 


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