Herzlich Willkommen

im Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium - einzige offizielle Internetrepräsentanz der Schule - Praktikumsschule 2015-16 der Friedrich-Schiller-Universität Jena

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Schülerbefragung zur Berufsorientierung

Die "Agentur Junges Herz" aus Dresden lädt alle Schüler zur Teilnahme an der trendence-Befragung zum Thema Berufsorientierung ein.

Die Teilnahme ist unter http://sps.sr/schuelerbarometerlb möglich.

 

Bundeswettbewerb Fremdsprachen, Landessieger Kategorie Theater

Um unsere Französischkenntnisse auf die Probe zu stellen, nahmen wir (Celina Gerth, Tara Müller, Marie Werner und Emelie Verch) als Team am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teil. In unseren Beitrag, einen zehnminütigen Film namens „Le déménagement“, steckten wir viel Arbeit. Wir trafen uns wöchentlich nach der Schule, um an unserem Filmskript zu arbeiten und dieses praktisch umzusetzen. Unser Film handelt von den zwei deutschen Mädchen Celina und Marie, die nach Paris ziehen, weil ihr Vater dort eine neue Arbeit gefunden hat. Sie müssen in der Schule mit den kulturellen Unterschieden zwischen Deutschland und Frankreich zurechtkommen, was nicht immer einfach ist. Dabei helfen ihnen die Französinnen Emelie und Tara. Nach sehr langen und anstrengenden Vorbereitungs- und Dreharbeiten, die von Frau Illichmann und Jade unterstützt wurden, konnte sich unser Film wohl sehen lassen. Das fand zumindest die Jury und äußerte sich dazu folgendermaßen: originelle Idee für einen unverwechselbaren und gemeinsamen Beitrag; sehr gute sprachliche Umsetzung des Themas; besonderes Engagement, ausgesprochen gute Textsicherheit und lobenswerte Spielfreude; sehr gute technische Umsetzung. Diese Einschätzung brachte uns den Thüringer Landessieg in der Kategorie Theater. Nun haben wir die einmalige Gelegenheit, mit unserem Beitrag Thüringen beim dreitägigen Sprachenfest im Juni in Hannover zu vertreten. Die Vorbereitungen für die neue Wettbewerbsrunde laufen...

Tara Müller (9a), Marie Werner (9a), Emelie Verch (9b)
 

 

Exkursion zum Bundestag

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Herrn Volkmar Vogel (CDU) unternahmen wir, die Schüler des e.A. Kurses Geschichte und die Schüler des g.A. Kurses Geschichte, am 26.02.2016 eine Exkursion zum Bundestag.
Wir erreichten Berlin von Altenburg aus über Leipzig etwa um 9:30 Uhr und begaben uns sofort zum Bundestag. Nach anfänglicher Sicherheitskontrolle befanden wir uns schließlich im Bundestagsgebäude und wurden von einem Mitarbeiter über das Verhalten im Plenarraum belehrt. Auch die Aufgaben der einzelnen Personen im Plenarsaal und die Geschäftsordnung wurden erläutert. Als wir den Plenarsaal betraten, stand  gerade der Tagesordnungspunkt 20 zur Debatte. Auf Antrag der Partei der Linken wurde über die Bildungs- und Forschungsunterstützung in strukturschwachen Gebieten diskutiert. Es war eine lebhafte Debatte, die mit einem guten rhetorischen Stil inhaltsreich und interessant und dadurch kurzweilig geführt wurde. Deutlich sichtbar wurden die unterschiedlichen Auffassungen der einzelnen Abgeordneten der verschiedenen Parteien, wie und in welchem Umfang diese Förderung passieren soll.
Im Anschluss stand uns Herr Vogel für eine Fragestunde zur Verfügung. Wir konnten unsere Fragen stellen und nutzten diese Gelegenheit rege. Vor allem hatten wir Fragen zur aktuellen politischen Situation in Deutschland. Herr Vogel beantwortete diese ausführlich und versuchte uns die Lage zu erklären. Es folgte noch ein Abstecher in die Kuppel des Reichstages bzw. zum Brandenburger Tor.
Gegen 14.30 Uhr konnten wir uns im Löbe-Haus mit einem Mittagsimbiss stärken. Im Löbe-Haus befinden sich neben der Besucherkantine auch  Abgeordneten-Büros und Tagungsräume der Bundestagsausschüsse u.a.
Nach einem interessanten Tag  erreichten wir am Ende unserer Exkursion Altenburg ca. 19:30 Uhr.

Niklas Starke

 

Studienfahrt Südtirol

Vom 12. bis 28.3.2016 war es wieder soweit, dass einige Schüler der 11. Klassen des V-L-v-S Gymnasiums und unsere Sportlehrer Herr Müller und Kazmierczak, Frau Höfer und andere Betreuer zur Studienfahrt nach Südtirol aufbrachen, um dort eine Woche gemeinsam Ski zu fahren.
Trotz  einer zehnstündigen Busfahrt waren wir alle  hochmotiviert und am nächsten Morgen begab sich die Mehrzahl der Schüler zum ersten mal auf die Skier. Auf den Pisten vom Jochtal, Gitschberg und Plose erlernten oder erweiterten wir in den folgenden Tagen unser Können. Von Stürzen, Massenkarambolagen und weiteren kleinen Missgeschicken auf der Piste ließen wir uns nicht unterkriegen und meisterten (fast) alle Herausforderungen mit Hilfe der Geduld unserer Lehrer. Aber auch so wurde es nicht langweilig: von kaputten Skihosen, verlorenen Schuhen und Ski war alles dabei.
Am letzten Abend waren die Schüler dann für ein buntes Kulturprogramm zuständig. Wettkämpfe Lehrer gegen Schüler, bei denen musiziert, buchstabiert, rezitiert, logisch kombiniert und pantomimisch inszeniert werden musste. Abgerundet wurde der Abend von einer zünftigen Skitaufe, bei der wir von den in Bettlaken gehüllten und mit Kissenturbanen dekorierten Skigöttern Herr Müller und Herr Kazmierczak in die Gemeinschaft der Skifahrer aufgenommen wurden, nachdem wir einen Eid geschworen und einen "köstlichen" Göttertrank zu uns genommen hatten.
In diesem Sinne wollen wir uns nochmals bei Herrn Müller, Herrn Kazmierczak, Frau Höfer, Frau Müller, Jessica, Sophie und René bedanken und können jedem Schüler eine Studienfahrt nach Südtirol wärmstens empfehlen!

Sophia Jungblut

 

Klassenfahrt der 6a nach Neuenmarkt-Wirsberg

Am Montag, dem 14.3.2016, fuhren wir, die Klasse 6a des Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Meuselwitz, auf Klassenfahrt nach Neuenmarkt-Wirsberg/Kulmbach. Wir trafen uns alle zunächst am Busbahnhof in Meuselwitz, um dann gemeinsam zum Hauptbahnhof nach Zeitz zu fahren. Von dort aus fuhren wir, 21 Schülerinnen und Schüler, da zwei leider krankheitsbedingt fehlten, zusammen mit Frau Nützel und Herrn Müller, H., mit dem Zug nach Hof. Dort stiegen wir um und erreichten dann Neuenmarkt.
Nachdem wir ausgestiegen waren, liefen wir eine dreiviertel Stunde zur wunderschönen und idyllischen Jugendherberge in Wirsberg. Zum Glück mussten wir unsere teilweise viel zu schweren Koffer nicht alleine in die Jugendherberge schleppen, da Herr Raab unser Gepäck netterweise mit dem Transporter schon vorgefahren hatte.
Als wir ankamen, gab es erst einmal Mittagessen. Danach stellte uns Frau Eichmann die Regeln des Hauses vor. Und nun konnten wir endlich unsere Zimmer beziehen. Danach machten wir eine Schnitzeljagd durch Wirsberg, die uns allen sehr gefiel.
Am Abend veranstalteten wir einen Discoabend. Um 22 Uhr begann leider die Nachtruhe.

Am nächsten Tag fuhren wir nach dem Frühstück mit dem Zug nach Kulmbach. Auf dem Weg hinauf zur Plassenburg zeigte Frau Nützel ihre Heimatstadt Kulmbach, vor allem den historischen Stadtkern. Oben angekommen bewunderten wir die schöne Aussicht über ganz Kulmbach. Auf der Plassenburg waren wir im Zinnfigurenmuseum und bemalten jeweils drei Zinnfiguren. Danach betrachteten wir das Museum, wobei Frau Nützel einige Dioramen vorstellte. So sahen wir auch den Weltrekord, das größte Diorama der Welt, nämlich den Conraditag, die Vernichtung Kulmbachs 1553, einschließlich den Film dazu. Anschließend gingen die Jungen in das Armeemuseum, um sich dort historische Waffen anzusehen, während die Mädchen das Landschaftsmuseum Obermain besuchten, um sich Fossilien, Insekten, Altertümliches wie zum Beispiel einen keltischen Webstuhl und die Sonderausstellung historischer Telefone anzuschauen. Viel Spaß hatten wir dabei, die alten Steckverbindungen von Telefonen oder eines mit Kurbel auszuprobieren.

Als nächstes kehrten wir in die Stadt zurück und erhielten etwas Freizeit, um uns umzusehen und zu shopppen. Danach fuhren wir mit dem Zug wieder zur Jugendherberge, aßen Abendbrot und genossen die Ruhe. Um 20 Uhr machten wir mit dem Hausmeister eine Nachtwanderung, bei der die Jungs die Mädchen immer wieder erschreckten.

Am Mittwoch war eine Fahrradtour nach Kulmbach geplant. Also fuhren wir mit Mountainbike und Helm los. Doch auf den ersten Metern ereignete sich ein Unfall, so dass sich die Pläne änderten. Statt also nachmittags die Räume des Jugendtagungshauses zum Spielen zu nutzen, taten wir das vormittags. So spielten wir Tischtennis und Fußball. In der Zwischenzeit war Paskal mit Frau Nützel zur Zahnwiederherstellung beim Zahnarzt. Aus Sorge um unseren Freund bastelten wir alle zusammen ein Plakat für Paskal und überraschten ihn damit, als er durch die Tür kam. Anstatt einer Fahrradtour wanderten wir nachmittags sieben Kilometer auf einem Rundweg durch den Wald.
Da es noch vier ausdauernde Schüler gab, fuhr Frau Nützel mit ihnen auf Fahrrädern nach Neuenmarkt und nach Ludwigschorgast. Das ergab noch einmal eine Tour von 14 km.
Am Abend in der Freizeit entschieden sich viele für den Karaokeabend, vor allem die Jungen schauten lieber Fußball. Bei beiden Tätigkeiten wurden die Stimmbänder stark beansprucht. Leider verhinderte die Nachtruhe das Schauen der zweiten Halbzeit und der Verlängerung.

Am Donnerstag liefen wir wieder unsere tägliche Strecke zum Bahnhof, um dann die schiefe Ebene mit einem Höhenunterschied von fast 160 m auf 7 km nach Marktschorgast hinauf zu fahren, die wir dann auf einem Wanderweg von 9 km in mehr als drei Stunden wieder herunter wanderten. Dort besuchten wir das Dampflokmuseum, um an einer interessanten Führung von Frau Scholz teilzunehmen. Anschließend liefen wir unsere gewohnte Strecke zur Jugendherberge mit einem Zwischenstopp bei Edeka, um uns für den letzten Abend und die Heimfahrt zu versorgen.
Am Abend packten wir unsere Koffer und ließen den Tag mit einem Lagerfeuer gemütlich ausklingen. Sowohl Stockbrot als auch Marshmallows schmeckten gut.

Am letzten Tag räumten wir alles auf und machten uns auf die Heimreise per Zug. Die Zeit nutzten manche zum Nachholen verpassten Schlafes.
Noch ein großes Dankeschön an Jeremy, der den Sanitäterdienst übernahm und die ganze Woche über die Sanitätertasche trug.
In dieser Woche lernten wir viele interessante und nette Leute kennen.

Anna-Maria Winzer, Marianna Grimmer, Laura Charlotte Most, Chiara-Inge Gast (6a)

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. März 2016 um 22:45 Uhr
 

Wie Licht und Schatten im stolzen 18. Jahr

Die jüngeren Rezitatoren identifizieren sich mit dem Spaß am Leben, während die Größeren sich mit Hilfesuchenden aus „Flucht und Vertreibung“ auseinandersetzen.

„Ein Wettbewerb ist volljährig geworden.“Mit diesen wunderbaren Worten wurde zum 18. Mal der Rezitatorenwettbewerb im Heizhaus des Altenburger Landestheaters eingeleitet. Über 100 Schüler aus 14 Schulen  im Landkreis nahmen 2016 teil.
Am Mittwoch, dem 17. Februar 2016, zeigten sieben Talente unserer Schule aus den Klassenstufen fünf bis acht ihre Liebe zur Literatur und Lyrik. Das Motto lautete „Leben macht Spaß!“ und bot viel Anreiz für Mario Lechelt (Kl.5),  Luise Hecht (Kl.5), Anna Winzer (Kl.6), Tina Neumann (Kl.7), Marlene Husung (Kl.7), Alexander Seifert (Kl.7) und Annika Günther (Kl.7), sich mit eigenen Erlebnissen, schönen und traurigen Momenten sowie Lebensfragen auseinanderzusetzen.
Tina Neumann trug dabei ein nachdenkliches selbstverfasstes Gedicht mit der Frage „Was hast du in deinem Leben gemacht?“ vor und erreichte damit den ersten Platz in der Altersgruppe 7/8 für das Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Meuselwitz.
Am 18. Februar sollte es für die Größeren in den Klassenstufen neun bis zwölf genauso ein nervenaufreibender und erfolgreicher Tag werden.
Unter dem Thema „Flucht und Vertreibung“ – Integrations- und Exillyrik kämpften sich viele Teilnehmer durch starke Gefühle, Hass, Leid und Hoffnung.
Als Vertreter unserer Schule trugen Jessica Koch (Kl.9), Saskia Sparwasser (Kl.10), Laura Vogel (A17/1) und Alexander Gerth (A17/2) ebenso sehr nachdenkliche sowie emotionale Gedichte vor.
Was im Laufe der 18 Jahre bis zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich noch nie passiert ist, war, dass ein Teilnehmer/-in bei der Ausgabe der Urkunden vergessen wurde. So erreichte Jessica Koch zwar leider kein Treppchen, staubte aber ein Sträußchen und die ungeteilte Aufmerksamkeit des Publikums bei ihrer Urkundenübergabe im Nachhinein ab. Mit einem dritten Platz in der Altersgruppe 9/10 vertrat Saskia Sparwasser dafür unsere Schule gebührend.
Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern!

Eva Anna- Lena Zorn

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. März 2016 um 17:37 Uhr
 

Thüringer Meister im Schulschach 2016

Die Mädchenmannschaft vom Veit- Ludwig-von Seckendorff- Gymnasium Meuselwitz verteidigte gestern im Arnoldi-Gymnasium Gotha ihren Landesmeistertitel aus dem Vorjahr und wurde Thüringer Meister im Schulschach.
Diese Leistung verdient aus mehreren Gründen besondere Beachtung. Zum einen  kamen die ersten beiden Bretter, Tina Neumann und Jessica Meyer, erst in der Nacht vor dem Wettkampf vom Auslandaufenthalt in England zurück. Außerdem mussten die Mädels aufgrund der geringeren Teilnehmerzahl in der WK 3 bei den starken Schulmannschaften des Landes unter 15 Jahre mitspielen und hatten mit Mannschaften aus Gotha, Erfurt, Nordhausen und Jena, die in der Endabrechnung auf den Plätzen 1,2,4,5 und 7 einkamen, die stärksten Gegner. Dennoch erkämpfte sich Tina 2,5 Zähler, Jessica erreichte 3 Punkte (zwei Siege, ein Remis). Anna Wilmar war der Top-Scorer am Brett 3 mit 5 Siegen aus sieben Partien. Auch Lea Jubelt am 4. Brett konnte dreimal gewinnen. Damit erreichte das Team mit 6:8 Mannschaftspunkten insgesamt den 8. Platz unter 13 teilnehmenden Mannschaften und hielt die Bio-Schule Langenwetzendorf, die als zweite Mädchenmannschaft im Kampf um den Titel in der WK M mitspielte, deutlich auf Abstand, so dass vor der letzten Runde bereits der Titelgewinn fest stand.
Damit haben sich die Mädels erneut für die Deutsche Schulschachmeisterschaft qualifiziert, die in diesem Jahr vom 28. April bis 1. Mai in Berlin stattfindet.

Siegerehrung , mit „Meusel“, dem  Maskottchen der Mannschaft. Ganz rechts Tino Theer, der Vorsitzende der Thüringer Schachjugend und Organisator der Thüringer Schulschachmeisterschaft. 
Am Rande sei noch erwähnt, dass Johannes Naundorf, der im Vorjahr sein Abitur ablegte, im Februar zum Jugendsprecher der Thüringer Schachjugend gewählt wurde und auch bei den Schulschachmeisterschaften als Schiedsrichter und Mitorganisator ganz aktiv mitwirkte.
  
Anke Kohl

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. März 2016 um 08:18 Uhr
 


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